Zahnaufhellung

  • Die Zähne müssen vor der Behandlung geputzt sein.
  • Die Behandlung ist absolut angenehm und auch für sensible Zähne geeignet.
  • Die Behandlung ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen.
  • Eine Zahnaufhellung kann nur stattfinden, wenn die Zähne sauber und gesund sind. Daher ist es ratsam, vorher zu einer professionellen Zahnreinigung zu gehen.
  • Zu beachten sind Zahnersatz, Kronen, Veneers, Porzellan oder Kunststofffüllungen. Diese werden nicht gefärbt bzw. aufgehellt.
  • Direkt nach der Behandlung nichts trinken (Wasser ist erlaubt), essen oder rauchen, da die Wirkstoffe noch 2 Stunden lang nachwirken.
  • In den nächsten 48 Stunden keine Substanzen zu sich nehmen, die eine Verfärbung der Zähne bewirken können wie beispielsweise bei Tee, Kaffee, Tabak, Rotwein, Senf oder Ketchup.
  • Risse, Flecken, Verfärbungen und Punkte auf der Zahnoberfläche können weniger gut aufgehellt werden.
  • Die Zähne können nach der Behandlung matt und fleckig wirken, da ihnen Feuchtigkeit entzogen wird. Dies ist nur ein vorübergehender Effekt.
  • In seltenen Fällen kann es zu einer Empfindlichkeit der Zähne kommen, insbesondere bei freiliegenden Zahnhälsen, freiliegenden Wurzelflächen, fehlendem Zahnschmelz, Zahnrissen und stark abgenutzten Zähnen.
  • Die Behandlungsergebnisse sind nicht permanent und es kann eine Nachbehandlung erforderlich sein.
  • Eine Auffrischung ist jederzeit möglich. Je nach Zahnpflege und Konsumgewohnheiten hält das Ergebnis zwischen 3– 12 Monate an.
  • Die Behandlung darf bei Schwangeren oder Frauen in der Stillzeit nicht durchgeführt werden.
  • Jugendliche ab 16 Jahren nur mit Einverständnis der Eltern.